Historischer Hintergrund
Dieser Fingerring ist eine Nachbildung eines Artefakts aus der Wikingerzeit. Das Original wurde in Nowgorod geborgen und auf das 10. bis 11. Jahrhundert datiert. Solche Ringe mit einem gezahnten Muster sind in dem gesamten östlichen Siedlungsgebiet der Wikinger nachgewiesen. Funde dieser Art stammen unter anderem aus Russland, Schweden, Gotland, Finnland und dem Baltikum.
Design und Verarbeitung
Der Ring misst an der breitesten Stelle etwa 2 cm. Auf der Unterseite ist das Schmuckstück nicht vollständig geschlossen, sondern weist parallele Enden auf. Diese Enden überlappen einander um rund 12 mm. Durch diese Konstruktion lässt sich der Durchmesser des Rings leicht anpassen. Man kann den Ring so um einige Größen verkleinern oder vergrößern. Dieses Design macht den Fingerring trotz der begrenzten Auswahl an Grundgrößen für die meisten Träger geeignet.
Verfügbare Größen
Der Ring wird in drei verschiedenen Größen angeboten. Die Größe S hat einen Durchmesser von 17,3 mm und passt für die Ringgrößen 52 bis 58. Die mittlere Größe M misst 19,3 mm und deckt die Ringgrößen 59 bis 64 ab. Die große Größe L beträgt 21,3 mm und ist für die Ringgrößen 65 bis 70 konzipiert.
Produktdetails
- Material: Bronze oder echt versilbert
- Durchmesser: ca. 2 cm an der breitesten Stelle
- Größen: S (17,3 mm), M (19,3 mm), L (21,3 mm)
Spezifikationen
| Material | |
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| Material | Bronze - klein, Bronze - mittel, Versilbert - klein, Versilbert - mittel, Bronze - gross, Versilbert - gross |
| Weitere Informationen | |
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| Hersteller | Pera Peris - Haus der Historie Inh. Peer Carstens, Reinhardtsgrimmaer Str. 3, D -01744 Dippoldiswalde, www.peraperis.com/de |