Historisches Vorbild
Diese Nadeldose orientiert sich an einem Fundstück aus der Wikinger-Stadt Birka in Schweden. Gefertigt ist sie aus echtem Knochen, einem Material, das in der Wikingerzeit auch häufig aus Geweih bestand, während seltener Exemplare aus Bronze existierten. Derartige Behälter dienten dazu, die damals kostbaren und empfindlichen Nadeln aus Knochen, Eisen oder Bronze sicher zu verwahren.
Praktische Anwendung
Die Dose ist an beiden Enden geöffnet und ermöglicht so den einfachen Zugriff auf den Inhalt. Um ein Herausrutschen der spitzen Gegenstände zu verhindern, empfiehlt es sich, ein kleines Stück Schurwolle in den Hohlraum zu legen. Die Wolle sorgt für den nötigen Halt, sodass die Nadeln sicher liegen, aber dennoch leicht greifbar bleiben.
Befestigung und Trageweise
Ein Ring aus Messingdraht ziert die Dose und entspricht dem typischen Design der Wikingerzeit. Über diesen Ring kann die Nadeldose an einem Band oder einer Kette befestigt werden. Üblicherweise hing sie von einer der beiden Schalenfibeln herab, wodurch sie als Teil der Tracht stets griffbereit war. Solche Objekte finden sich daher häufig als Beigabe in wikingerzeitlichen Gräbern.
Produktdetails
- Material: Echter Knochen, Messingdraht
- Abmessungen: ca. 7 x 1,5 cm
- Öffnungsdurchmesser: 1 cm
- Herstellungsart: Nach historischem Vorbild aus Birka
Spezifikationen
| Größeninformation | |
|---|---|
| Durchmesser | 1 cm |
| Weitere Informationen | |
|---|---|
| Hersteller | Pera Peris - Haus der Historie Inh. Peer Carstens, Reinhardtsgrimmaer Str. 3, D -01744 Dippoldiswalde, www.peraperis.com/de |
| Andere | |
|---|---|
| Materialien | Knochen, Messing |
| Maße | 7 x 1,5 cm |