Historische Vorlage
Diese Gewandnadel aus Knochen ist nach einem archäologischen Fund aus der Wikinger-Stadt Haithabu gestaltet. Die Form orientiert sich an den Objekten, die in diesem bedeutenden Siedlungszentrum der Wikingerzeit entdeckt wurden.
Verwendungszweck
Ursprünglich dienten derartige Knochennadeln den Wikingern dazu, ihre Umhänge zu befestigen. Da sie in ähnlicher Form auch als Haarschmuck genutzt wurden, eignet sich das Exemplar auch hervorragend zum Halten von Frisuren.
Verbreitung und Materialwahl
In der Epoche der Wikinger waren Nadeln aus Knochen weit verbreitet. Für die allgemeine Bevölkerung boten sie eine kostengünstige Alternative zu den teueren Stücken aus Bronze oder Silber. Aufgrund dieser Zugänglichkeit findet man Funde dieser Art im gesamten Siedlungsraum der Wikinger. Bekannte Fundorte sind unter anderem Birka, Haithabu, Novgorod, York und Trondheim.
Produktdetails
- Material: Knochen
- Abmessungen: 16 x 2 cm
- Stiftstärke: ca. 0,6 cm
Spezifikationen
| Größeninformation | |
|---|---|
| Durchmesser | 0,6 cm |
| Weitere Informationen | |
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| Hersteller | Pera Peris - Haus der Historie Inh. Peer Carstens, Reinhardtsgrimmaer Str. 3, D -01744 Dippoldiswalde, www.peraperis.com/de |
| Andere | |
|---|---|
| Materialien | Knochen |
| Maße | 16 x 2 cm |