Historischer Ursprung und Gestaltung
Dieser Löffel orientiert sich an einem archäologischen Fundstück aus der Wasserburg Rodewisch. Die Herstellung erfolgt in traditioneller Schnitzkunst, wobei das Modell einen typischen Vertreter der späten Mittelalter-Zeit repräsentiert. Mit seinem kurzen, geschwungenen Griff und der tropfenförmigen Schale lässt er sich eindeutig in das ausgehende 15. Jahrhundert einordnen. Das verwendete Akazienholz verleiht dem Gegenstand einen warmen, angenehmen Farbton. Die Oberfläche wurde sorgfältig geglättet, um ein angenehmes Haptik-Erlebnis zu gewährleisten.
Funktion und Verwendung im Mittelalter
Während im späten Mittelalter oft langstielige Varianten als Kochlöffel dienten, verfügten die alltäglichen Esslöffel meist über einen sehr kurzen Stiel und eine breite Schale. Diese Bauform war für den direkten Gebrauch am Tisch üblich. Viele dieser Exemplare wurden zudem mit einfachen Schnitzereien verziert, was sie zu kleinen Kunstwerken des täglichen Bedarfs machte. Der hier vorgestellte Löffel spiegelt genau diese historische Nutzungsweise wider.
Produktdetails
- Material: Akazienholz
- Abmessungen: 13,5 x 5 cm
- Herstellungsart: Traditionelle Schnitzkunst
- Hinweis: Nicht für Lebensmittel zertifiziert (Requisite)
Spezifikationen
| Weitere Informationen | |
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| Hersteller | Pera Peris - Haus der Historie Inh. Peer Carstens, Reinhardtsgrimmaer Str. 3, D -01744 Dippoldiswalde, www.peraperis.com/de |
| Andere | |
|---|---|
| Materialien | Akazienholz |
| Maße | 13,5 x 5 cm |