Handgeschmiedete Form
Der Flaschenöffner im mittelalterlichen Stil wurde aus einem einzigen Eisenstück gefertigt und von Hand geschmiedet. Seine markante Gestaltung verleiht dem Werkzeug eine rustikale Optik, die an die Schmiedekunst vergangener Zeiten erinnert. Die historische Vorbildgebung orientiert sich an Fundstücken, die bis heute erhalten geblieben sind.
Praktische Befestigung
Am Ende des Öffners ist eine kleine Öse ausgeschmiedet. Diese dient dazu, das beiliegende Lederband zu befestigen. Somit kann das Werkzeug dekorativ an die Wand gehängt oder am Gürtel getragen werden. Die Verbindung ermöglicht eine flexible Nutzung ohne Platzverlust.
Historischer Hintergrund
Die Schmiedekunst ist der Menschheit seit dem Ende der Bronzezeit, etwa 500 vor Christus, bekannt. Zuerst beherrschten die Völker der Antike dieses Handwerk. In Europa verbreitete sich das Schmiedehandwerk gegen Ende der Hallstattzeit. Bei den Kelten der La-Tène-Zeit erlebte es eine erste Blüte.
Eisengewinnung in der Antike
Auch die Germanen nutzten die Schmiedekunst und gewannen Eisen aus Raseneisenerz. Dies geschah in kleinen Schmelzöfen. Erst in römischer Zeit nahmen die Eisengewinnung und die Schmiedekunst fast industrielle Züge an. Dieser Wandel zeigt die Entwicklung der Technologie über Jahrhunderte.
Produktdetails
- Material: Eisen
- Abmessungen: 12 x 4 cm
- Lieferumfang: Flaschenöffner, Lederband
Spezifikationen
| Weitere Informationen | |
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| Hersteller | Pera Peris - Haus der Historie Inh. Peer Carstens, Reinhardtsgrimmaer Str. 3, D -01744 Dippoldiswalde, www.peraperis.com/de |
| Andere | |
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| Materialien | Eisen |
| Maße | 12 x 4 cm |