Handgeschmiedetes Eisen mit tordiertem Stab
Diese Hufeisenfibel besteht aus einem tordierten Eisenstab, der kunstvoll geschmiedet wurde. Die Enden des Materials sind elegant miteinander verschlungen, was der Brosche ein dekoratives Aussehen verleiht. Inspiriert von historischen Vorbildern aus dem Mittelalter, präsentiert sich das Schmuckstück als ein regelrechtes Accessoire für die Gewandung.
Verbreitung in der Wikingerzeit
Broschen in Form eines Rings waren speziell in der Wikingerzeit zwischen 790 und 1060 sehr verbreitet. Sie dienten primär dem Zweck, Gewänder und Umhänge zu verschließen. Bereits in keltischer und römischer Zeit waren jedoch auch bereits Eisen-Broschen im Gebrauch, was auf eine lange Tradition dieser Art von Verschlüssen hindeutet.
Anwendung am Umhang
Die Hufeisenfibel eignet sich hervorragend, um einen Umhang zu sichern. Bei der historischen Gewandung im Larp oder im Mittelalter- und Wikinger-Reenactment findet die Brosche ihren festen Platz. Die Nadel wird auf der rechten Schulter durch den Stoff des Umhangs gesteckt. Anschließend wird die Brosche dort mit dem runden Teil arretiert, damit sie sich nicht vom Gewand lösen kann.
Spezifikationen
| Weitere Informationen | |
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| Hersteller | Pera Peris - Haus der Historie Inh. Peer Carstens, Reinhardtsgrimmaer Str. 3, D -01744 Dippoldiswalde, www.peraperis.com/de |
| Andere | |
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| Materialien | Eisen |
| Maße | 9 x 7 cm |