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Violinenbogenfibel der Bronzezeit

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Archäologisches Vorbild aus Norwegen

Diese Replik basiert auf einem Fund einer bronzezeitlichen Violinenbogenfibel, der in Rægje in Rogaland, Norwegen, zutage gefördert wurde. Das historische Original wird auf den Zeitraum von 1500 bis 100 v. Chr. datiert. Die Nachbildung orientiert sich an den Maßen des Originals, das eine Länge von 13 cm aufwies, und entspricht damit nahezu den Originalproportionen. Es handelt sich um eine Gewandspange, wie sie in der Bronzezeit zur Kleidungstragung genutzt wurde.

Funktion und Geschichte der Spange

Mit dieser Art von Fibel verschloss man in der Bronzezeit einen wollenen Umhang. Die Verwendung war vermutlich nicht geschlechtsspezifisch, sondern diente Männern und Frauen gleichermaßen zum Zusammenhalten der Kleidung. Der Name leitet sich von der Form ab, die entfernt an den Bogen einer Violine erinnert. Diese Form gilt als die älteste und ursprünglichste Variante einer Gewandspange. Vermutlich entwickelte sie sich aus den Spiralkopfnadeln der Bronzezeit und gilt als Vorläufer der späteren Fibeln mit Spiralnadelkonstruktion.

Verbreitung und Ursprung

Die Violinenbogenfibel war bereits im 13. Jahrhundert v. Chr. bekannt. Sie hat vermutlich einen italienischen oder griechischen Ursprung. Archäologische Nachweise finden sich auch in Deutschland und Skandinavien, was auf eine weite Verbreitung dieser Gewandspange hindeutet.

Produktdetails

  • Material: Bronze, echt versilbert
  • Abmessungen: 13 x 2,5 x 1,7 cm

Spezifikationen

Material
Material Bronze, Versilbert
Weitere Informationen
Hersteller Pera Peris - Haus der Historie Inh. Peer Carstens, Reinhardtsgrimmaer Str. 3, D -01744 Dippoldiswalde, www.peraperis.com/de
Andere
Maße 13 x 2,5 x 1,7 cm