Design und Verarbeitung
Diese geschmiedete Hufeisenfibel orientiert sich an historischen Vorbildern aus der Wikingerzeit. Der Grundkörper besteht aus einem tordierten Eisenstab, dessen Enden kunstvoll miteinander verschlungen sind. Diese elegante Verknotung verleiht der Spange ein markantes Aussehen. Das Material ist Eisen, und die Fertigung erfolgt durch Schmiedearbeit.
Historische Einordnung
Geschmiedete Hufeisenfibeln waren in der Wikingerzeit als Gewandspangen weit verbreitet. Sie dienten vor allem in der Männertracht dazu, Gewänder und Umhänge zu verschließen. Die spezielle Form dieser Omegafibel ist jedoch bereits aus der römischen Zeit bekannt. Die Tradition dieser Verschlüsse reicht somit weit über das Wikingerzeitalter hinaus.
Trageweise und Funktion
Die Nadel der Fibel wird auf der rechten Schulter durch den Stoff des Umhangs gesteckt. Der runde Teil arretiert die Nadel anschließend sicher im Material. Dadurch löst sich die Spange nicht vom Gewand und bleibt an ihrer Position. Sie eignet sich ideal zum Verschließen von Umhängen.
Anwendungsbereich
Die Hufeisenfibel dient als Gewandschließe für die historische Ausstattung. Sie ist ein passendes Accessoire für LARP und Wikinger-Reenactment. Wer seine Tracht authentisch nach den Vorbildern der Wikingerzeit gestalten möchte, findet in dieser Spange eine funktionale Lösung.
Produktdetails
- Material: Eisen
- Abmessungen: 7,5 x 6,5 cm
- Herstellungsart: Geschmiedet
Specifications
| Weitere Informationen | |
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| Hersteller | Pera Peris - Haus der Historie Inh. Peer Carstens, Reinhardtsgrimmaer Str. 3, D -01744 Dippoldiswalde, www.peraperis.de |
| Others | |
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| Materialien | Eisen |
| Maße | 7,5 x 6,5 cm |