Historischer Hintergrund und Trageweise
Fuchsschwanzketten sind an verschiedenen Fundplätzen aus der Wikingerzeit belegt. In dieser Epoche trugen die Menschen die Ketten entweder als Halskette mit einem Anhänger oder nutzten sie als Verbindungselement zwischen einem Paar Broschen. Eine weitere denkbare Verwendung war als Fibelkette für ein Toilettenbesteck, das eine Pinzette, eine Nadeldose oder einen Schlüssel enthielt.
Ursprünge in früheren Kulturen
Diese speziellen Halsketten waren nicht nur bei den Wikingern verbreitet. Bereits in der keltischen Latènezeit wurden Fuchsschwanzketten gefertigt. In der römischen Kaiserzeit fanden sie recht breite Anwendung, wo sie insbesondere als Halsschmuck der Frauen Verwendung fanden.
Konstruktion und Eigenschaften
Die Kette zeichnet sich durch eine hohe Stabilität sowie eine große Beweglichkeit aus. Die Glieder der Fuchsschwanzkette bestehen aus vielen Ösen, die ineinander gesteckt und zusammengebogen sind. Diese Bauweise ermöglicht es der Kette, sich geschmeidig an jeden Halsverlauf anzupassen.
Lieferumfang und Verschlusssystem
Bei dem Produkt handelt es sich um eine zweiteilige Kette, die als Halskette für einen Anhänger dient. Sie ist mit einem S-Haken als Verschluss und einem Omega-Haken für den Anhänger versehen. Der Omega-Haken lässt sich ein Stück weit aufbiegen, sodass problemlos ein beliebiger Anhänger an der Wikingerkette angebracht werden kann.
Produktdetails
- Material: Messing oder echt versilbert
- Stärke: 5 mm
- Gesamtlänge: 55 cm (inklusive Hakenverschluss und Omega-Haken)
- Lieferumfang: Zweiteilige Kette mit S-Haken und Omega-Haken
Specifications
| Material | |
|---|---|
| Material | Messing, Versilbert |
| Größeninformation | |
|---|---|
| Durchmesser | 5 mm |
| Länge | 55 cm |
| Weitere Informationen | |
|---|---|
| Hersteller | Pera Peris - Haus der Historie Inh. Peer Carstens, Reinhardtsgrimmaer Str. 3, D -01744 Dippoldiswalde, www.peraperis.de |