Historisches Vorbild
Die vorliegenden Ohrringe orientieren sich an einem archäologischen Fund aus Deutschland, der in der Publikation 'Waffen und Kleidung der Spätgotik' dokumentiert wurde. Ursprünglich diente das Originalobjekt als Gürtelbeschlag aus der spätmittelalterlichen Epoche. Die Umwandlung in eine Schmuckform bewahrt die charakteristischen Merkmale der Spätgotik und ermöglicht es, diese historische Ästhetik im Alltag zu tragen.
Form und Ausführung
Jedes Paar besteht aus zwei durchbrochenen Ohrringen, die sich durch ihre filigrane Verarbeitung auszeichnen. Die Grundform ist ein Kleeblatt, das in eine Vierpass-Struktur integriert ist. Diese geometrische Anordnung verleiht dem Schmuckstück eine elegante und zeitgemäße Silhouette, die typisch für die Mode der späten Gotik ist. Die filigrane Arbeit erfordert ein hohes Maß an Präzision bei der Herstellung.
Materialvarianten
Kunden haben die Wahl zwischen zwei unterschiedlichen Oberflächengestaltungen. Die Ohrringe sind in hochwertiger Bronze erhältlich, die eine warme, metallische Patina aufweist. Alternativ kann das Schmuckstück in echt versilbertert bestellt werden, was einen helleren und glänzenden Kontrast bietet. Beide Varianten betonen die feinen Details der durchbrochenen Struktur.
Produktdetails
- Material: Bronze oder echt versilbert
- Abmessungen inkl. Ohrhäkchen: 5 x 2,7 cm
- Stil: Spätgotik
- Vorbild: Spätmittelalterlicher Gürtelbeschlag aus Deutschland
Specifications
| Material | |
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| Material | Bronze, Versilbert |
| Weitere Informationen | |
|---|---|
| Hersteller | Pera Peris - Haus der Historie Inh. Peer Carstens, Reinhardtsgrimmaer Str. 3, D -01744 Dippoldiswalde, www.peraperis.de |
| Others | |
|---|---|
| Maße | 5 x 2,7 cm |