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Magyarischer Ring "Zamardi"

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Historischer Ursprung

Dieser Fingerring ist eine Nachbildung eines Artefakts aus der frühen Wikingerzeit, die auch als Vendelzeit bezeichnet wird. Das Original wird auf das 7. Jahrhundert datiert. Es handelt sich um einen magyarischen Fingerring, dessen historisches Vorbild in Grab 517 entdeckt wurde. Die Fundstelle liegt im ungarischen Kaposvár bei Zamardi, einem Ort, an dem eine große Zahl ähnlicher Funde aus dieser Epoche zutage gefördert wurde.

Anpassbarer Sitz

Die Unterseite des Rings ist nicht geschlossen, sondern verfügt über parallele Enden. Diese Enden überlappen einander um etwa 12 Millimeter. Durch diese Konstruktion lässt sich der Durchmesser des Rings einfach verändern. Man kann die Größe um ein paar Ringgrößen verkleinern oder erweitern. Dadurch ist der Ring trotz der begrenzten Auswahl an Basismassen für die meisten Finger geeignet.

Materialwahl und Ausführung

Der Ring ist aus hochwertiger Bronze gefertigt oder kann in echt versilberter Ausführung erworben werden. Als Alternative steht auch eine Version aus 925er Sterlingsilber zur Verfügung, wobei hier die Lieferzeit zu beachten ist. Die breitestelle des Rings misst circa 1,5 Zentimeter. Er ist in drei Größen erhältlich, die jeweils einem bestimmten Ringdurchmesser und einer Spanne an Ringgrößen zugeordnet sind.

Produktdetails

  • Material: Bronze, versilbert oder 925 Sterlingsilber
  • Breitestelle: ca. 1,5 cm
  • Ring-Größen: S (17,3 mm, Ringgrößen 52 - 58), M (19,3 mm, Ringgrößen 59 - 64), L (21,3 mm, Ringgrößen 65 - 70)
  • Überlappung der Enden: ca. 12 mm
  • Datierung des Originals: 7. Jh. (frühe Wikingerzeit/Vendelzeit)
  • Fundort des Originals: Grab 517, Kaposvár bei Zamardi, Ungarn

Specifications

Material
Material Bronze - klein, Bronze - mittel, Bronze - groß, Versilbert - klein, Versilbert - mittel, Versilbert - groß
Weitere Informationen
Hersteller Pera Peris - Haus der Historie Inh. Peer Carstens, Reinhardtsgrimmaer Str. 3, D -01744 Dippoldiswalde, www.peraperis.de