Stil und Epoche
Diese aufwändig gearbeitete Schnalle greift Vorbilder aus der späten Wikinger-Zeit auf, die zwischen 1000 und 1100 n. Chr. entstanden. Sie ist im charakteristischen Urnesstil gehalten, der für die ausgehende Phase dieser Kultur steht. Das Design eignet sich für Gürtel mit einer Breite von 3 cm.
Schlangenmotiv
Die Oberfläche zeigt mehrere miteinander verschlungene Schlangentiere. Diese Darstellung folgt der Tradition des germanischen Tierstils. Solche Motive waren bei Germanen und Wikingern bis zum Jahr 1100 nach Christus sehr beliebt. Häufig finden sich solche verschlungenen Tiergestalten an hölzernen Gegenständen und Schmuckstücken. Die in sich verschränkten Leiber kämpfender Tiere stehen sinnbildlich für den immerwährenden Kampf der Naturgewalten.
Mechanik und Material
Die Schnalle ist aus Zamak-Guss gefertigt und bietet sich in zwei Farbvarianten an: messing- oder silberfarben. Auf der Rückseite ist ein kleiner Dorn angebracht. Dieser wird in die Löcher des Gürtels eingehakt, wodurch der Riemen mit der Schnalle sicher verschlossen wird.
Passende Ausrüstung
Das Zubehör eignet sich sowohl für klassische Ledergürtel als auch für Wechselgürtel mit Druckknopf. Ergänzend sind Gürtel-Schlaufen aus Metall oder Leder im Sortiment verfügbar.
Produktdetails
- Material: Zamak-Guss
- Abmessungen: 5,8 x 4 cm
- Gürtelbreite: 3 cm
- Farben: messing- oder silberfarben
Specifications
| Material | |
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| Material | Silber, messing |
| Weitere Informationen | |
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| Hersteller | Pera Peris - Haus der Historie Inh. Peer Carstens, Reinhardtsgrimmaer Str. 3, D -01744 Dippoldiswalde, www.peraperis.de |
| Others | |
|---|---|
| Materialien | Zamak |
| Maße | 5,8 x 4 cm |